Das Tier - Geschöpf wie wir
SchöpfungsZeit 2009
Das Tier – Geschöpf wie wir“ lautet der Slogan für die SchöpfungsZeit 2009 (1. Sept. – 4. Okt.).
Schweizweite Auftaktveranstaltung am „Tag der Schöpfung“, Dienstag 1. September im Offenen St. Jakob in Zürich. Sie wird von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz unterstützt.
Apéro ab 18:30 Uhr ; Begrüssung und Programm ab 19.00 Uhr
Ihre Teilnahme zugesagt haben Zoodirektor Alex Rübel, Kirchenratspräsident Ruedi Reich u.a.
Haustiere werden verhätschelt und müssen sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten.
|
|
Die Aktion SchöpfungsZeit regt an, zu einer neuen Beziehung zu den Tieren zu finden, denn sie sind
Geschöpfe wie wir – sie empfinden Schmerz, Einsamkeit und Freude.
Die Schweizer Kirchen empfehlen allen Kirchgemeinden und Pfarreien, die SchöpfungsZeit zu feiern – in Übereinstimmung mit der Dritten Europäischen Ökumenischen Versammlung von Sibiu (2007):
„Wir empfehlen, dass der Zeitraum zwischen dem 1. September und 4. Oktober dem Gebet für den Schutz der Schöpfung und der Förderung eines nachhaltigen Lebensstils gewidmet wird, um den Klimawandel aufzuhalten.“ (Aus dem Sibiu-Schlussdokument). Die „SchöpfungsZeit“ beginnt mit dem „Tag der Schöpfung“ am 1. September und dauert bis zum 4. Oktober, dem Gedenktag des Franz von Assisi.
Materialbestellungen: oeku Kirche und Umwelt, Postfach 7449, 3001 Bern,
Tel. 031 398 23 45, Fax 031 398 23 47, info@oeku.ch, www.oeku.ch
Vogel-Predigten im Offenen St. Jakob
06. September
13. September jeweils Sonntag 10.00 Uhr im Offenen St. Jakob
27. September
Liturgie und Predigt: Pfarrer Anselm Burr
Gottesdienst mit Segnung der Tiere
04. Oktober (Welt-Tierschutz-Tag) um 10.00 Uhr im Offenen St. Jakob
Liturgie und Predigt: Pfarrer Anselm Burr
Als vor 19 Jahren die Geschichte des Offenen St. Jakob begann, haben auch Tiere eine wichtige Rolle gespielt. Die sich danach jedes Jahr wiederholende Aktion „Stallwärme“ hat den Offenen St. Jakob in Zürich und darüber hinaus bekannt gemacht. Jetzt, nach fast 20 Jahren – und kurz vor dem Abschied von Pfr. A. Burr – soll nochmals intensiv der Tiere und der übrigen Schöpfung gedacht werden.
|