 |
|
Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5,9
|
|



 |
|
 |
|
 |
Kirchenpflege
Zürich-Aussersihl |
- Jutta Müller, Präsidentin
- Ulla Schoch-Kammermann
- Luise Spahn
- Kurt Beller
- Guy Fourcy
|
| |
|
|
| |
|
|
| Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter |
 |
Theo Bächtold |
|
|
Theo Bächtold,
Pfarrer, Jg. 45, erste Ausbildung als Lehrer,
Stellen als Pfarrer in Rümlang und Schlatt
b. Winterthur, seit 1996 am St. Jakob; Mitglied
der Kirchensynode in der religiös-sozialen
Fraktion; Schwerpunkt im Pfarramt: Kirchliche
Erwachsenenbildung; Schwerpunkt in der City-Kirche:
Pilgerzentrum St. Jakob.
"Als Pfarrer entdeckte ich im Studienurlaub
1991 den Jakobsweg. Als Jakobspilger habe ich
mich an den St. Jakob am Stauffacher wählen
lassen und versuche nun hier mit dem Pilgerzentrum
möglichst vielen Leuten den Zugang zum Pilgern
zu erschliessen.
|
| |
|
|
| |
|
|
 |
Verena Mühlethaler |
|
|
Verena Mühlethaler, Pfarrerin, seit Anfang 2010 arbeite ich hier als Pfarrerin. Ich teile die Gemeindearbeit mit meinem Kollegen Theo Bächtold und bin mitverantwortlich für das Programm der Offenen Kirche St. Jakob. Ich stamme aus dem Toggenburg, habe in Bern und Amsterdam Theologie studiert und bin im Jahr 2000 ordiniert worden. Anschliessend habe ich in Rotterdam meine erste Pfarrstelle in einer ökumenischen, offenen Kirchgemeinde angetreten. Zusätzlich habe ich eine Weiterbildung in „Kontextueller Beratung“ abgeschlossen. Von 2003-2007 habe ich in Berlin gelebt und dort als Spitalseelsorgerin und schliesslich als „Community Organizer“ für eine grosse Bürgerplattform im ehemaligen Osten Berlins gearbeitet. Gemeinsam haben wir versucht, mit Phantasie und politischem Druck den Stadtteil lebenswerter zu gestalten. Von 2007-2009 habe ich schliesslich als Gemeindepfarrerin in Kirchlindach bei Bern vielfältige Erfahrungen sammeln dürfen. Daneben ist mir die Malerei immer wichtiger geworden, die für mich ein wertvoller Ausgleich zu meiner berufliche Tätigkeit ist. Wenn Sie ein Anliegen, eine Idee haben oder mich einfach kennen lernen möchten, dann rufen Sie mich an! Ich freue mich, auch Sie kennen zu lernen! Und ich wünsche uns, dass der Offene St. Jakob ein Ort der Begegnung bleibt, der uns beflügelt, uns herausfordert und unseren Alltag lichtet.
|
| |
|
|
| |
|
|
 |
Andrea Frei |
|
|
Andrea Frei: Ich bin seit 1. September 2007 im Sekretariat tätig. In meinem Teilzeitpensum von 60% bin ich nebst allgemeinen administrativen Arbeiten hauptsächlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Kirchgemeinde und für die Redaktion von reformiert lokal zuständig. Die Begegnungen und Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen für die Rubrik „In und um die City-Kirche“ schätze ich ganz besonders. Als freie Tanzschaffende bin ich zudem dankbar, dass ich meine Sekretariatsarbeit weitgehend selbständig und zeitlich flexibel einteilen darf. Sie erreichen mich deshalb zwischen Montag und Donnerstag zu unterschiedlichen Zeiten im Büro an der Stauffacherstrasse 8, im 4. Stock. Ein Anruf oder eine e-Mail vor Ihrem Besuch ist daher empfehlenswert. |
| |
|
|
| |
|
|
 |
Sacha
Rüegg |
|
|
Sacha
Rüegg wuchs 1972 in Langnau a/A
auf. Seine Ausbildung schloss er mit dem Klavierlehrdiplom
(SMPV bei G. Stehli-Altwegg) und Orgel-Konzertdiplom
an der HMT Zürich ab. Seine Impulse für
Orgel erhielt er u.a. von Rudolf Scheidegger,
Rudolf Meyer, Jakob Wittwer und David Sanger (England).
Im Herbst 2006 schloss er seine weitere Ausbildung
an der HMT Zürich als Kantor (Klasse Beat
Schäfer) ab.
Als Kantor und Organist gestaltet er das musikalische
Leben an der Citykirche „Offener St. Jakob“
am Stauffacher in Zürich. Seit 1999 ist er
dort Initiant der monatlich stattfindenden "Mittags-Intermezzi"
und der bereits legendären "Zürcher
Orgelnächte". Im April 2002 wurde unter
seiner Organisation "Das gesamte Orgelwerk
von Olivier Messiaen" zu dessen 10. Todestag
durchgeführt. Ebenfalls hat er die Projekte
„Wenn Luther mit der Big Band flirtet“
ins Leben gerufen und geleitet.
Er ist Dirigent des „Projektchores der Citykirche
Offener St. Jakob und des Vokalkreises „canta
musica“ und hat verschiedene Chorwerke (Fauré
Requiem, Keiser-Passion, Poulenc Gloria, Bach-Kantaten,
Mozart Krönungsmesse u.v.m.) aufgeführt.
|
| |
|
|
| |
|
|
 |
Irene Hänggi-Stauffacher |
|
|
Irene Hänggi-Stauffacher, Sozialdiakonin: Seit dem 1. April 2009 bin ich in der Kirchgemeinde Aussersihl tätig. Meine Arbeitsgebiete umfassen die Leitung des Präsenzdienstes des Offenen St. Jakob, den wöchentlich stattfindenden Mittagstisch, die Altersarbeit und die Sozialberatung.
Nach meiner Ausbildung zur Sozialdiakonin und einer mehrjährigen Familienphase habe ich vorwiegend im Mutter-Kind-Bereich gearbeitet. Berufsbegleitend habe ich mich in Altersarbeit weitergebildet.
An meiner neuen Tätigkeit in der Kirchgemeinde fasziniert mich die Vielfalt der Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen und die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben.
Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen! |
| |
|
|
| |
|
|
 |
Max Hallauer |
|
|
Max Hallauer, Pilgersekretariat: Als damals suchender Wanderer habe ich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts die alten Pilgerwege erkundet. Ich konnte so die Entstehung vieler neuer alter Wege miterleben. Das Pilgern faszinierte mich und meine Neugier machte mich zum belesenen Pilger. 1991 lernte ich Theo Bächtold kennen. Wir wurden zu Weggefährten.
Einige Pilgerreisen haben wir zusammen erlebt. Im Pilgerzentrum betreue ich das Sekretariat und bin zuständig für Wegplanung und Publikationen auf unserer Homepage und die Koordination des Tagespilgerns. Ich leite auch Pilgergruppen, das Samstagspilgern und
helfe mit bei Beratungen und der Vorbereitung und Gestaltung von Pilgerreisen und -Wanderungen. Im Sekretariat bin ich in der Regel am Donnerstag von 8 Uhr bis 12 Uhr
und von 13 Uhr bis 16 Uhr erreichbar. Tel. 044 242 89 86. |
| |
|
|
| |
|
|
|
|
Hanny Sidler: Seit dem 1. März 2006 arbeite ich als Sigristin
hier in der Kirchgemeinde Aussersihl.. Mit meinem
jüngeren Sohn wohne ich im Jugendhaus an
der Cramerstrasse 7.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Endingen im
Kanton Aargau. Nach dem KV-Abschluss arbeitete
ich bis zur Geburt meines älteren Sohnes
an div. Stellen.
Seit Jahren bin ich im Vorstand der StadtJugendMusik
Zürich tätig. Die Arbeit mit Jugendlichen
bereitet mir viel Spass und ist mir ein grosses
Anliegen.
Während 6 Jahren habe ich als Sigristin/Hauswartin
im Bethaus in der Nachbargemeinde Wiedikon gearbeitet.
Nun freue ich mich auf die vielfältigen Aufgaben
und auf viele spannenden Begegnungen hier im Offenen
St. Jakob. Gerne trage ich dazu bei, dass sich
Leute jeden Alters und Herkunft in der Kirche
wohl fühlen. |
| |
|
|
| |
|
|

|
Marcel Marconi |
|
|
Marcel Marconi: Geboren bin ich am 10.08.1968 um 18 Uhr in St. Gallen.
1975-1984 ging ich in St. Gallen zur Schule.
1984-1987 machte ich eine 3 Jährige Lehre als Maurer.
1987-1992 Arbeitete ich in diversen Berufen wie
Strassenbaumaurer, Hilfselektriker, Hilfssanitär, Zimmermann und
Auslands Montagen im Messestandbau.
1992-2000 begann ich in der grafischen Branche als Hilfsarbeiter
und arbeitete mich zum Maschinenführer in der Buchbinderei hoch.
2000 kam ich nach Zürich und war bis 2009 als Buchbinder tätig.
Seit dem 22. Juli 2009 arbeite ich in der City Kirche Offener St. Jakob,
was mir bis jetzt sehr gut gefällt.
|
| |
|
|
| |
|
|

|
Andrej
Sliousarev |
|
|
Andrej Sliousarev: Seit 01. August 2002 arbeitet Herr Sliousarev
als Hauswart in unserer Kirchgemeinde und wohnt
mit seiner Frau und seiner Tochter in der Hauswartwohnung.
Andrej Sliousarev ist in Moskau geboren. Er hat
die künstlerisch-technische Theaterschule
in Moskau für Bühnen und Requisiten
mit Erfolg abgeschlossen. Während insgesamt
12 Jahren war er Vorgesetzter der künstlerischen
Requisitenabteilung in zwei Moskauer Theatern
tätig. Seit 1990 lebt und arbeitet er in
der Schweiz. Unter anderem war er für die
künstlerische Gestaltung des Zentrums "Grodoonia"
in zuständig. Auch fanden Ausstellungen seiner
Skulpturen und Grafiken in Zürich statt.
Jahrelang arbeitet Herr Sliousarev als Bildhauer
und Kunststeinhauer.
Wir freuen uns, dass Herr Sliousarev in unserem
Haus angestellt ist, wo er seine handwerklichen
Fähigkeiten, wie seine Erfahrungen als Vorgesetzter
einsetzen kann.
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |